116

Der Allmächtige, der Höchste

Entdecken Sie, wie ein sich weiterentwickelnder Gott und unvollkommene Schöpfer des Universums das uralte Paradoxon des Leidens und der Ungleichheit im Dasein lösen.

Zusammenfassung

Der Aufsatz 116 befasst sich mit einem der größten Geheimnisse der Religion: Warum gibt es Leid, wenn Gott doch vollkommen ist? Die Antwort liegt in der Erkenntnis, dass unsere Schöpfer des Lokaluniversums zwar göttlich sind, sich aber selbst noch in der Entwicklung befinden und endliche Wesen sind. Diese revolutionäre Sichtweise stellt den Allmächtigen Supremen vor – eine sich entwickelnde, erfahrungsorientierte Gottheit, die sich durch die gesammelten Erfahrungen aller Geschöpfe weiterentwickelt, was darauf hindeutet, dass sich das Universum selbst auf einer Reise zur Vollkommenheit befindet, anstatt bereits von dort auszugehen.

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